Die Premiere ist geglückt – die blaue Stunde mit der Mischung aus Licht- und Wasser-kunst mit musikalischer Unterhaltung hat uns und viele Winsener begeistert“, stellen André Bock, CDU-Fraktionsvorsitzender und Dr. Cornell Babendererde, Ortsverbandsvorsitzende, nach Ende der gut 14-tägigen Veranstaltung auf dem Winsener Kirchplatz fest. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünschen uns, dass diese Veranstaltung so oder so ähnlich eine Wiederholung findet“, so Bock und Babendererde weiter.
Die CDU sei froh, dass es im Rahmen der Haushaltsberatungen im letzten Jahr gelungen ist, eine zeitweise Bespielung des Kirchplatzes zu finanzieren. Hiermit sollte die Wirkung unterschiedlicher Elemente ausprobiert werden, auch um Erkenntnisse für die weitere Gestaltung der Winsener Innenstadt zu gewinnen. Die nun durchgeführte „Blaue Stunde“ hat aus Sicht der CDU-Vertreter gleich mehrere Erkenntnisse erbracht: „Die Elemente Wasser und Licht bieten große Potenziale für unsere Stadt, auf die wir zukünf-tig stärker setzen können“, so André Bock. Und Dr. Cornell Babendererde ergänzt: „Gerade wenn es uns wie hier gelingt, den besonderen Charme Winsens mit modernen Veranstaltungen und Veranstaltungsformen zu verbinden können wir punkten und unse-re Innenstadt wird zum Anziehungspunkt für Winsener und für Besucher von außerhalb.
Dies sei schon in den letzten Tagen sehr deutlich geworden, an manchen Tagen seien die am Kirchplatz geöffneten Gastronomie förmlich überrannt worden. Dies bestätigt die Einschätzung aus dem Stadtentwicklungsprozess „Winsen 2030“, dass gerade der Kirchplatz ein hohes Potenzial für eine Nutzung rund um die Themen Wasser, Licht, Veranstaltungen und Gastronomie hat. „Diesen Weg wollen wir gemeinsam mit allen weiteren konstruktiven Kräften in der Stadt weiter gehen und konsequent an der Ver-besserung unserer Innenstadt arbeiten“, so Babendererde und Bock.
„Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass die blaue Stunde eine Wiederholung findet und der Einsatz von Licht und Wasser in unserer Innenstadt, auch an anderen Orten noch stärker genutzt wird“, so Bock und Babendererde abschließend. Selbstverständlich sei dabei, dass auch die örtliche Wirtschaft und Gastronomie ihren Beitrag zum Gelingen einer solchen Veranstaltung leisten kann und soll.

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