Die Stadt Winsen soll im Rahmen des Masterplans Bahnhof und Bahnhofsumfeld Maßnahmen für eine verbesserte Informationsweitergabe am Bahnhof prüfen. Dr. Cornell Babendererde und André Bock informieren in folgender Pressemitteilung über die Planungen der Gruppe CDU / Winsener Liste.

Der Masterplan Bahnhof und Bahnhofsumfeld ist eine entscheidende Maßnahme, um dieses für Winsener und Ankommende in Winsen so bedeutende Gebiet baulich und verkehrstechnisch zeitgemäß zu entwickeln und aufzuwerten.
Die Gruppe CDU/ Winsener Liste im Stadtrat von Winsen hat jetzt für den Bauausschuss im September einen Antrag gestellt, demzufolge die Stadt mit der Bahn und dem Metronom in Gespräche einsteigen soll, um für Pendler am Bahnhof eine verbesserte „Informationspolitik“ zu erlangen. Sollten diese Gespräche nicht weiter führen, soll die Stadt Möglichkeiten, Fördermittel und Kosten prüfen, die mit dem Anbringen einer verlässlichen Anzeigetafel durch die Stadt verbunden wären und diese Ergebnisse dem Stadtrat zur weiteren Beratung vorlegen.

„Wir entwickeln mit Fördergeldern bereits die Innen- und die Altstadt und die nördlichen Ortsteile werden durch ein Dorferneuerungsprogramm voran gebracht. Da ist es folgerichtig, auch das Bahnhofsareal gesondert in Augenschein zu nehmen und es mit Fördermitteln weiter zu entwickeln, insbesondere, wenn sich die Bahn bzgl. der Information ihrer Fahrgäste weiterhin so wenig bewegt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion André Bock MdL.
Ratsfrau und CDU-Vorsitzende Dr. Cornell Babendererde ergänzt: „Die Beharrlichkeit der CDU bei der Bahn der vergangenen Jahre hat zwar am Winsener Bahnhof einige Verbesserungen gebracht, u.a. wurden im letzten Dezember zwei dynamische Anzeigen an den Bahnsteigen angebracht. Auch hat sich die Qualität und Verständlichkeit der Durchsagen über die Lautsprecheranlage verbessert. Dennoch: Da ist noch Luft nach oben – besonders für eine wachsende Kreisstadt Winsen, in der wir mit einer weiterhin steigenden Zahl an Pendlern rechnen!“.

Erfreulicherweise werden jetzt alle Buslinien im südlichen Gebiet des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) in ein sogenanntes Echtzeitinformationssystem integriert und zentrale Haltestellen wie der Busbahnhof und der ZOB in Winsen werden mit digitalen Anzeigen ausgestattet. Diese Investition in die Informationstechnik der Buslinien sollte Vorbild für eine funktionierende Informationsweitergabe am Winsener Bahnhof sein.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

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