Der neue Terminkalender der Senioren-Union für das erste Halbjahr 2018 ist fertig! Wir freuen uns, Ihnen viele interessante Themen bieten zu können.

Los geht es am 29.1. gleich mit „Goethes Frauen“: Irene Dilger berichtet um 16 Uhr im City Café über Frauen im Schatten des Dichters.

Am 19. Februar besichtigen die Senioren der Winsener CDU Soetebiers Backstube in Scharmbeck. Im März wird den Ärzten des KH Winsen buchstäblich über die Schulter geguckt: Es gibt einen Vortrag der Orthopäden und Unfallchirurgen über konservative und operative Behandlungen des Schulterbereichs. Außerdem berichtet am 26.3. der Bataillonskommandeur Michael Hoppstädter über seinen Auslandseinsatz in Mali.

Alle weiteren Termine, sowie die genauen Anfangszeiten, Treffpunkte und Anmeldeinformationen entnehmen Sie bitte unserem Terminplan 2018.

Auf der Mitgliederversammlung der CDU Winsen am 6.12.2017 diskutierten über 40 CDU-Mitglieder mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Grosse-Brömer und dem Landtagsabgeordneten André Bock über die politische Großwetterlage in Berlin und Hannover.

Grosse-Brömer, der als 1. Parlamentarischer Geschäftsführer zur Führungsriege der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gehört, berichtete über die gescheiterten Jamaika-Koalitionsverhandlungen: „Jamaika hätte zur Befriedung in vielen ideologisch umkämpften Politikfeldern beitragen können. Nicht nur die CDU/CSU, sondern auch die FDP hatten bereits Vieles von den Zielen ihrer jeweiligen Wahlprogramme durchsetzen können. Dazu zählen das Migrationspaket ebenso wie die Förderung von Familien und des ländlichen Raumes sowie die Abschaffung des Solis. Deshalb ist es sehr ärgerlich, dass eine Koalition an der FDP gescheitert ist.“

Der Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP sei für alle überraschend gekommen. Grosse-Brömer zizierte mit Blick auf die anstehenden Gespräche mit der SPD über eine Große Koalition Bundespräsident Steinmeier. „Wer sich in Wahlen um politische Verantwortung bewirbt, darf sich nicht drücken, wenn er sie in Händen hält.“

Da liefen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD in Hannover geräuschloser und mündeten zügig in eine stabile Regierung, wie André Bock, MdL, anschließend aus Hannover berichtete. Bock, der neuerdings als Vorsitzender des Kulturausschusses einem bedeutenden parlamentarischen Gremium vorsitzt, versprach den CDU-Mitgliedern in den kommenden vier Jahren eine bessere Schulpolitik. „So wie es in den letzten Jahren gelaufen ist – Stichwort Inklusion – kann es nicht weitergehen. Das hat auch die SPD eingesehen.“ Die CDU werde die kommende Zeit nutzen, um die Menschen in Niedersachsen verstärkt davon zu überzeugen, dass sie die besseren Lösungen in der Hand hat.

CDU-Vorsitzende Dr. Cornell Babendererde dankte den beiden Abgeordneten und fasste zusammen: „Die CDU ist bereit, Verantwortung für unser Land zu übernehmen – das gilt erst recht in Zeiten, in denen es mal nicht so komfortabel ist.“

Mit Blick auf die erfreuliche Entwicklung der CDU Winsen konnte die Vorsitzende von 13 neuen Mitgliedern im Jahr 2017 berichten und die Ehrung eines Mitgliedes vornehmen, welches sich seit 25 Jahren in der CDU engagiert: Dies war niemand Geringerer als Bürgermeister André Wiese, der seine Urkunde gerne entgegen nahm.

Die volltsändige Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung können Sie mit Klick auf den Link einsehen und herunterladen.

Kürzlich informierten sich für die Gruppe CDU/Winsener Liste, die Ratsmitglieder Anja Trominski und Sebastian Trenkner, beim MTV Rottorf über den geplanten Bau einer Tartan-Anlaufbahn der Außenhochsprunganlage. Der MTV Rottorf verfügt über eine aufstrebende Leichtathletikgruppe, die vielen Kindern und Jugendlichen ein sportliches Zuhause bietet.
Als Mitglieder des Generationsausschuss sind wir dazu verpflichtet zu schauen, wofür die Gelder der Stadt verwendet werden und so trifft sich die Gruppe CDU/Winsener Liste in jedem Jahr mit Vertretern einzelner Vereine, um deren Zuschussanträge zu besprechen.
„Neben den Investitionen von fast 5000 Euro und der großen Eigenleistung die der Verein aufbringt, sind wir allerdings auch auf den Zuschuss der Stadt angewiesen“, sagt Jana Schimanski, Vereinsvorsitzende des MTV.
Um den Sport und den gemeinschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt zu fördern und auszubauen, sind wir gerne bereit solche sinnvollen Anträge zu unterstützen.
Talente die überregional auf sich aufmerksam machen, kommen am Ende dem Ruf und Ansehen der gesamten Stadt zu Gute.