am Freitag, 24. Juli 2020 um 15.00 Uhr! 

Treffpunkt: Messerschmittstr.6, 21423 Winsen (Luhe)

Ob als Entwickler von elektrifizierten Prototypen, Kleinserien und Konzepten für die Industrie,

als Elektro-Umrüster privater Fahrzeuge oder als Service-Partner für Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellen-Technologie: eCap in Winsen ist Experte und Pionier für die Umrüstung und Ausstattung des Mobilitäts- und Industriesektors mit alternativen, zukunftsweisenden und emissionsfreien Antrieben.

Bereits jetzt gehört das vor fünf Jahren gegründete Unternehmen eCap zu den führenden Elektrifizierungsexperten. Das Spektrum der Projekte reicht von Pkw über Oldtimer und Lkw bis hin zu neuen Einsatzgebieten alternativer Antriebe bei Booten oder auch Flugzeugen. Ende 2019 hatte eCap eine Kooperation mit dem chinesischen Brennstoffzellenhersteller Re-Fire gestartet, in deren Rahmen beide Partner ihr technisches und wirtschaftliches Know-how zur gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellenprojekten in Nordeuropa nutzen.

Grund genug einmal hinter die Kulissen dieses innovativen Unternehmens zu schauen und sich über die Möglichkeiten aber auch Herausforderungen des aktiven Umweltschutzes vor Ort zu informieren. 

Aufgrund der aktuellen Hygiene-Vorschriften ist die Teilnehmeranzahl begrenzt. Daher bitten wir um Voranmeldung unter: kontakt@cdu-winsen.de

Ab dem 25. Mai dürfen Gaststätten, Cafés und Biergärten in Niedersachsen wieder bis zu 100 Prozent ihrer Sitzplätze vergeben – vorausgesetzt, sie gewährleisten dabei die notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.

Dazu Dr. Cornell Babendererde, Sprecherin der CDU Winsen im Planungsausschuss des Stadtrates von Winsen: „Die notwendigen Mindestabstände von zwei Metern zwischen den einzelnen Tischen müssen also weiter eingehalten werden. Gastronomen in Winsen sollten jetzt für den Zeitraum der Corona-Krise die Möglichkeit von der Stadt erhalten, ihre Außenflächen erweitern zu können, um ihren Gästen mehr Tische anbieten und dabei zugleich den Sicherheitsabstand wahren zu können“.

Der Fraktionsvorsitzende der Gruppe CDU Winsen/Wählergemeinschaft Winsener Liste/Ratsherr Andreas Waldau, André Bock MdL, ergänzt: „Das soll natürlich in den Fällen möglich sein, bei denen die Örtlichkeiten und alle Sicherheitserfordernisse dies zulassen. Da, wo es geht, sollte dann auch auf städtische Sondernutzungsgebühren verzichtet werden. Einen entsprechenden Antrag wird die Gruppe jetzt in den Verwaltungsausschuss einbringen“, so Bock. „So wie es richtig war im Rahmen des städtischen Sofortprogrammes die für dieses Jahr bereits gezahlten Gebühren zu erstatten, so konsequent sollten wir jetzt den nächsten Schritt gehen und die Belebung weiter unterstützen“, wirbt der Gruppenvorsitzende für eine Zustimmung zu dieser Initiative. 

Anja Trominski und Philipp Meyn, stellv. Fraktionsvorsitzende, fügen hinzu: „Wir sind alle dankbar, dass es weitere Lockerungen gibt. Zugleich hoffen wir aber auch, dass sich weiterhin alle Winsener so gut an die Hygiene- und Abstandsregeln halten, damit die Krankheitsfälle nicht wieder in die Höhe steigen. Wäre doch schön, wenn wir alle den Sommer mit einem kühlen Getränk im Biergarten genießen können und dabei gesund bleiben “.  

Die CDU Winsen trauert um Norbert Blüm, der am 23.04.2020 im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Norbert Blüm war engagiert und respektiert. Er war ein Mann mit klarer Haltung. Er galt vielen als das soziale Gewissen der CDU. Leidenschaftlich kämpfte er für seine Positionen, ging Streit nicht aus dem Weg, war gradlinig und zugleich stets humorvoll und fürsorglich.

Als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung prägte er maßgeblich die Sozialgesetzgebung der Bundesrepublik. „Die Rente ist sicher!“ ist der Satz, der am meisten mit Norbert Blüm in Verbindung gebracht wird. Mit der Einführung der Gesetzlichen Pflegeversicherung schuf er einen weiteren wichtigen Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft. Als Bundesvorsitzender der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft und stellvertretender Vorsitzender gab er dem Sozialflügel der Union ein Gesicht und eine gewichtige Stimme.

„Sein Herz schlug für die Menschen, die mit ihrer Arbeit unser Land aufgebaut haben“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel über Norbert Blüm. Der gebürtige Rüsselsheimer habe ihre eigene politische Arbeit „stark geprägt“, so Merkel. Sie hatte mit ihm zusammen in den 1990er Jahren dem Kabinett von Helmut Kohl angehört.