Jan Malte Wieben, Anja Trominski und Anne Ottink

„Wir wollen eine neue barrierefreie Querung der Luhe am Krankenhaus“ das haben die CDU-Vorstandsmitglieder und Stadtratskandidaten Anne Ottink und Jan-Malte Wieben sowie die CDU-Fraktionsvorsitzende Anja Trominski sich vorgenommen. 

In den letzten Wochen haben Ottink und Wieben unter dem Motto „Was braucht der Winsener Süden“ über Handzettel und viele persönliche Gespräche die Menschen um ihre Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge gebeten. „Wir danken allen schon mal für die vielfältigen Hinweise und arbeiten diese jetzt Stück für Stück ab“, zeigt sich Anne Ottink erfreut über die Rückmeldungen und Hinweise. Jan-Malte Wieben ergänzt: „Uns als politischen Neueinsteigern helfen die Vorschläge sehr dabei herauszufinden, was noch besser werden soll, das klappt am besten im Miteinander.“

Mit einem ersten Vorschlag haben sich die beiden jetzt an die CDU-Stadtratsfraktion gewandt: „Ein deutlicher Favorit bei den Rückmeldungen ist die Fußgängerbrücke über die Luhe am Krankenhaus. Diese Brücke wird sehr geschätzt und stark genutzt, von Spaziergängern, Fahrradfahrern aus den umliegenden Stadtvierteln, Bewohnern der benachbarten Pflegeheime sowie des Krankenhauses und auch darüber hinaus. Aber die Brücke ist leider viel zu eng und zu steil. Gerade für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wie zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist dieses keine gute Situation. Auch für Fahrradfahrer oder Hundebesitzer ist die Benutzung dieser Brücke immer wieder eine Herausforderung.“ sind sich Ottink und Wieben einig. „Da wir selbst die Brücke häufig nutzen, wissen wir aus eigener Erfahrung, dass es eine schwierige Verkehrslage ist“. 

 Das sieht auch Anja Trominski als Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat so: „Aus meiner beruflichen Tätigkeit in einem Pflegeheim, in der Nähe dieser Brücke, bin auch ich schon auf die Situation angesprochen worden. Es wäre absolut sinnvoll diese Brücke durch einen Neubau in unmittelbarer Nähe zu ersetzen. Die Brücke befindet sich im Eigentum des Landkreises, der sich auch um die regelmäßige Unterhaltung kümmert“, so Trominski. „Wir müssen aber jetzt sehen, dass sich Stadt und Landkreis zusammentun und sich einigen, dass dort eine neue Brücke entsteht, die die bisherigen Schwierigkeiten behebt.“

Einen entsprechenden Prüfauftrag dazu werden wir in den nächsten städtischen Bauausschuss einbringen“, ergänzt Trominski. „Der CDU ist dabei klar, dass diese Maßnahme auch ins Geld geht. Es wird sicher ein sechsstelliger Betrag erforderlich werden. Wir hoffen, dass Stadt und Landkreis eine vernünftige Kostenteilung vereinbaren können. Außerdem können wir vielleicht Fördermittel bekommen und durch eine bauliche Verbindung mit den anstehenden Deichbauarbeiten Kosten sparen. Schließlich soll hier eine inklusive und naturnahe Verbindung für Spaziergänger und Radfahrer entstehen, die den städtischen Winsener Süden über die Luhe hinweg verbindet“, so Trominski.

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