CDU-Stadtrats-Kandidaten freuen sich auf das Naturbad: Dr. Cornell Babendererde, Arijeta Mulliqui, Johannes Klemm und Sebastian Trenkner

Viele Winsener schwärmen noch heute vom ehemaligen Zwickelteich, der in der Zeit nach dem Krieg als Freibad gedient hatte. Umso größer ist die Vorfreude auf das Naturbad im Eckermannpark, in dem ab Mai 2024 „Anbaden“ sein soll. Dennoch gibt es noch viele Fragen und Interessen bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen. 

Hierfür standen jetzt die CDU-Kandidatinnen und -kandidaten Arijeta Mulliqi, Dr. Cornell Babendererde, Johannes Klemm und Sebastian Trenkner an einem Infostand im Eckermannpark den Bürgern für ein Gespräch zur Verfügung.

Dr. Cornell Babendererde, stellv. Bürgermeisterin der Stadt Winsen und Spitzenkandidatin der CDU für die Ratswahlen: „Bereits die Ideensammlungen für die Nachnutzung des Eckermannparks lief unter breiter Bürgerbeteiligung. Aber auch für die weiteren Planungen des Naturbades ist es wichtig, dass die Stadt die Bürger einbezieht. Seit dem 26. Juli 2021 läuft die Beteiligung zum Bebauungsplan. Auf der städtischen Homepage kann jeder online seine Stellungnahme abgeben. Wir fordern die Winsener auf, davon regen Gebrauch zu machen. Auch die CDU Winsen hat ein offenes Ohr für Fragen und Ideen. So wird zum Beispiel darüber zu diskutieren sein, wie der verbleibende Teil des Eckermannparks genutzt und gestaltet werden und welche Nutzungsmöglichkeiten das Naturbad außerhalb der Sommermonate bekommen soll.“

Ratsmitglied Sebastian Trenkner ergänzt: „Gerade die von der CDU Winsen angestoßene Schwimmaktion für Kinder hat gezeigt, wie groß der Bedarf nach Schwimmunterricht für unsere Jüngsten ist. Die Nutzung des Naturbades, welches als Sport- und Freizeitbad geplant ist, bringt für Schulen und Vereine einen großen Vorteil. Ich würde mich sehr freuen, wenn besonders diese sich jetzt in die weiteren Planungen einbringen“.

Arijeta Mulliqi und Johannes Klemm, die beide ebenfalls für den Stadtrat kandidieren, weisen auf die verkehrliche Anbindung hin: „Hier sind noch viele Fragen offen. Wir werden uns für eine gute Erschließung des Naturbades für Besucher stark machen, die zu Fuß oder mit dem Rad kommen. Dazu gehört u.a. eine neue Luhe-Brücke am Krankenhaus, die ein echtes Verbindungsglied des Europaring-Viertels zum Naturbad darstellen muss. Auf keinen Fall darf der PKW-Verkehr über die enge Zufahrt des Schrebergartenvereins Brasilien erfolgen. Wie geplant muss eine gesonderte Erschließung für PKW über eine Zufahrt direkt von der Hansestraße aus erfolgen“.

Alle vier sind sich einig: Das Naturbad im Herzen der Stadt ist ein großer Gewinn, jetzt gilt es, auch bei den weiteren Schritten die Winsener mitzunehmen. 

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