Vom CDU-Landesparteitag am 7. November 2020 soll ein starkes Signal für Innenstädte und Ortszentren ausgehen. Das wünschen sich die Winsener Ratsfrau Dr. Cornell Babendererde und Winsens Bürgermeister André Wiese und haben dafür einen Antrag initiiert. Beide engagieren sich in den Landesgremien der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Niedersachsen. Die KPV vertritt innerhalb der CDU die Interessen und Schwerpunkte der mehreren Tausend meist ehrenamtlich engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politiker. 
„Gerade die letzten Monate haben uns allen vor Augen geführt, wie wichtig attraktive und lebendige Innenstädte für viele Menschen sind. Wir wünschen uns, dass es gelingt, trotz aller Herausforderungen auch zukünftig in unseren Zentren ein lebendiges Miteinander zu erhalten“, so Babendererde und Wiese übereinstimmend. Und weiter: „Es ist schön zu sehen, wie die Menschen auch unter ganz besonderen Rahmenbedingungen wie derzeit ihre Zentren annehmen. Wir konnten sehen, dass Maßnahmen wie etwa der Verzicht auf die Sondernutzungsgebühren für die heimische Außengastronomie, der anlassbezogene verkaufsoffene Sonntag Anfang Oktober sowie der Winsen-Gutschein gut angenommen wurden und einen schnellen Beitrag zu einer lebendigen Innenstadt leisten konnten. Jetzt gilt es, den Blick weiter nach vorn zu richten. Neben pfiffigen Aktivitäten vor Ort möchten wir erreichen, dass das Land Niedersachsen seine Anstrengungen weiter verstärkt, um Innenstädte und Ortszentren auf ihrem Weg in die Zukunft unterstützen.“
Deshalb haben Babendererde und Wiese einen Antrag formuliert, der die Zustimmung in den Gremien der KPV gefunden hat und jetzt auf dem anstehenden Landesparteitag der CDU Niedersachsen Anfang November beraten und verabschiedet werden soll.  Herzstück darin ist die Forderung für ein erweitertes Handlungskonzept des Landes Niedersachsen für Innenstädte und Ortszentren.   
Bestandteil dieses Konzeptes soll dann unter anderem ein Innenstadtfonds des Landes in Höhe von 50 Millionen Euro sein, um insbesondere den Erhalt und die langfristige Attraktivität von Innenstädten und Ortszentren zu sichern. Kommunen soll es weiterhin zukünftig einfacher gemacht werden, leerstehende Ladenlokale und Gebäude vorübergehend anzumieten und zwischenzuerwerben, um neue Nutzungsformen zu etablieren und kleinteiligen Leerstand entgegenzuwirken. Maßnahmen zur wirtschaftlichen, strukturellen und baukulturellen Stärkung der Innenstädte sollten in der Städtebauförderung stärker gewichtet werden. Dazu gehören sowohl Investitionen zur Umgestaltung des öffentlichen Raumes, der Abriss nicht nachgefragter Immobilien wie auch Gelder, um den Prozess von Umgestaltungen fachlich und unter intensiver Bürgerbeteiligung durchzuführen. 
Die KPV setzt sich dafür ein, dass ab 2021 weiterhin für eine begrenzte Anzahl verkaufsoffener Sonntage im Jahr abstrakt-generelle Gründe wie der Erhalt lebendiger Innenstädte ausreichen und diese neue Regelung gesetzlich rechtssicher definiert wird.
„Unser Ziel ist es, den Werkzeugkasten für die Kommunalpolitik in Niedersachsen zu erweitern, um Innenstädte und Ortszentren vor Ort gut für die Zukunft aufzustellen. Nicht jeder Vorschlag passt überall zu 100 Prozent und sicher gibt es auch noch weitere spannende Ideen. Uns geht es darum, dass die CDU auf der Landesebene die eigene Regierungsbeteiligung dafür nutzt, um  gerade in diesen schwierigen Zeiten  die richtigen Weichen für starke Innenstädte der Zukunft zu stellen und sich klar zu diesem Ziel bekannt“, so Babendererde und Wiese.

In diesem Jahr sind bereits viele unserer liebgewonnenen Veranstaltungen ausgefallen. Weder das Erdbeerfest noch der Familienflohmarkt konnten von uns ausgerichtet werden. Da es uns jedoch ein großes Anliegen war etwas auf die Beine zu stellen, musste eine Idee her. Eine Alternative war mit einer Fahrradtour schnell gefunden.

Unter Einhaltung aller Hygienemaßnamen startete unsere gemischte Gruppe am 04.10.2020 mit super Wetter an der Alten Stadtschule. Hier wurde uns von der kommissarischen Schulleiterin, Anke Müller, das Thema „Schule zu Coronazeiten“ erläutert.

Weiter ging es zur Feuerwehr Winsen. Die Drohnengruppe führte die Drohne vor. Die neue Technologie der Feuerwehr Winsen wurde eindrucksvoll bestaunt und viele Fragen wurden beantwortet.

Die Tour führte weiter über das Baugebiet Norderbülte, der Lebenshilfe bis zur Milchtankstelle Bittmann. An jedem Haltepunkt wurde den Teilnehmer viel Wissenwertes mitgeteilt. Der nächste Stopp der Route war der Metallbau Meisterbetrieb Jan Jürgens im Gewerbegebiet in Roydorf. In demAusbildungsbetrieb wurde viel Interessantes über das Handwerk im Landkreis Harburg und ganz speziell Winsen berichtet.

Die Tour führte weiter zur IGS Roydorf und endete im Eckermannpark. Es war eine gelungene Veranstaltung, die nach Meinung aller mit neuer Strecke fortgeführt werden soll.

Nicht nur im Erntedank und in der aktuellen Jahreszeit ist der Kürbis sehr beliebt. Das regionale Lebensmittel ist vielseitig verwendbar, ob als Suppe, Brot oder Dekoration der Kürbis ist ein echter Allrounder.

Ein witziges Gesicht in den Kürbis geschnitzt und schon wird er zum Highlight für die ganze Familie.

Machen Sie bei unserem Fotowettbewerb mit und schicken uns ein Foto Ihres geschnitzten Kunstwerks (gerne auch mit Ihnen oder Ihrer Familie im Bild) an kontakt@cdu-winsen.de.

Die besten Exemplare erhalten einen schönen Preis. Einsendeschluss ist der 05.11.2020.