„Auf meinem Zettel steht als Hinweis von Cornell Babendererde: keine Rede, sondern zuhören!“ Mit dieser augenzwinkernden Bemerkung startete der CDU-Landesvorsitzende und niedersächsische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann seinen Besuch bei der Dorfbäckerei Soetebier in Scharmbeck. 

Und er hielt sich an die Bitte der Winsener Spitzenkandidatin Dr. Cornell Babendererde, die diesen Besuch organisiert hatte. 90 Minuten nahm sich Minister Althusmann Zeit, um insbesondere von den anwesenden Unternehmern zu erfahren, wie

  • sie bisher durch die Corona-Pandemie gekommen sind, 
  • wie gerade in Familienbetrieben Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg zusammen gebracht werden können und 
  • welche Stolperfallen beseitigt werden müssen. 

 „Im Wahlprogramm der CDU auf Bundesebene steht alles drin, was wir als Bäckerei brauchen, um unseren Betrieb in den nächsten Jahren klimaneutral zu führen – das ist unser großes Ziel“, verdeutlichte Bäckereichef Frank Soetebier, wie er wirtschaftlichen Erfolg und wirksamen Klimaschutz ganz konkret zusammenbringen will.

„Nach einigem Rumpeln am Anfang haben die umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen geholfen, damit wir bis jetzt gut durch die Krise kommen konnten“, sprachen die anwesenden Unternehmen ihren Dank aus, nicht ohne die Zeit zu nutzen von den vielfältigen Herausforderungen in ihren jeweiligen Branchen zu berichten. So warb Familienunternehmer (Blumen Brunke) und CDU-Ratskandidat Martin Röper darum, gerade auch in der Steuer- und Sozialpolitik die faire Behandlung von Teilzeitbeschäftigten und Frauen noch stärker in den Blick zu nehmen.

 Und Cornell Babendererde machte gemeinsam mit der Kreistagsabgeordneten Andrea Röhrs und Bürgermeister André Wiese deutlich: „Dies war ein wichtiger Schritt für unser politisches Ziel, Ökonomie und Ökologie zu vereinen. Die familiengeführten Unternehmen zeigen, wie es geht. Wir wollen dabei bestmöglich unterstützen“.

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